Deutsche sind Finanz-Analphabeten

08.12.2014 Das Ergebnis der Studie, welche die Postbank zusammen mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid erhoben hat, ist eher ernüchternd. Der Wunsch nach einem höheren Einkommen ragt als Obelisk der ökonomischen Weisheit hervor. Die restlichen Ergebnisse zeugen eher vom Finanz-Analphabetismus, der den Deutschen nachgesagt wird.

Mehr Geld sparen, ein Haushaltsbuch führen und den Sparerfreibetrag überprüfen: Die Finanzvorsätze der Deutschen zeugen von Finanz-Analphabetismus. Ein Ausweg aus der Renditeflaute sieht anders aus. Das geht aus einer aktuellen Studie der Postbank hervor, die der "Welt" exklusiv vorliegt. Passend zum Jahreswechsel, hat eine der größten Privatkundenbanken die guten Vorsätze der Deutschen in Finanzangelegenheiten aufgespürt.

So enttarnt die Studie die Bundesbürger als risikoscheue Bürokraten, die vor allem durch Steuern und Geldsparen sowie eine bessere Kontrolle ihrer Finanzen ihren persönlichen Wohlstand mehren wollen, statt durch geschickte Anlagen Geld zu verdienen und für das Alter vorzusorgen.

http://www.welt.de/finanzen/article135077716/Beim-Geld-sind-Deutsche-risikoscheue-Buerokraten.html

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